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Auf einem doppelseitigen A4-Blatt finden Sie auf einen Blick alles Wissenswerte zu ausgewählten Krankheitsbildern oder Gesundheitsthemen. Zudem werden Hinweise zu Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten vermittelt.

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Jeder Mensch hat ab und zu Sprachprobleme: Man findet nicht die richtigen Worte, verhaspelt oder wiederholt sich. Stottern unterscheidet sich von diesen normalen "Schwierigkeiten". Hier erfahren Sie, was Stottern ist, an wen Sie sich wenden können und wie es behandelt werden kann.

Patientenleitlinien: umfassend informiert!

Leitlinien sind wissenschaftlich begründete Handlungsempfehlungen für Ärzte und andere Fachleute. Patientenleitlinien übersetzen diese Empfehlungen in eine allgemein verständliche Sprache und informieren Sie ausführlich über ein Krankheitsbild.

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In Deutschland gehört die koronare Herzkrankheit (KHK) zu den "Volkskrankheiten". Bei etwa 7 von 100 Frauen und etwa 10 von 100 Männern in Deutschland wird im Laufe des Lebens eine KHK bekannt. KHK und Herzinfarkt gehören zu den häufigsten Todesursachen.

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Unsere Checklisten sollen Sie dabei unterstützen, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und die Qualität von Gesundheitsangeboten einschätzen zu können.

Eine Übersicht unserer Checklisten:

126 Stromversorger drehen am Preis

Am 1. Juli fällt die Preisaufsicht für Stromanbieter weg - prompt wollen 126 Anbieter ihren Preise erhöhen. Grund: angeblich gestiegene Beschaffungskosten - nur blieben die konstant. Stromkunden zahlen nun über sieben Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Mindestens 126 Energieversorger  nutzen nach einem Pressbericht den Wegfall der Preisaufsicht zum 1. Juli, um ihre Strompreise zu erhöhen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Samstag berichtete, hat das Verbraucherportal Verivox einen durchschnittlichen Anstieg des Grundversorgungstarifs um 7,7 Prozent errechnet. Weitere Erhöhungen werden erwartet.

Preise steigen um sieben Prozent

Die Stromrechnung für einen Haushalt mit 4000 Kilowattstunden  im Jahr steige damit auf durchschnittlich 815 Euro jährlich und liege fast sieben Prozent höher als zur Jahresmitte 2006. Manche Kunden wie in Weißenfels in Sachsen-Anhalt müssten sogar um 34 Prozent höhere Preise verkraften und 1100 Euro für 4000 Kilowattstunden bezahlen.

Die meisten Anbieter begründeten die Erhöhung mit gestiegenen Beschaffungskosten. Allerdings sei der dafür maßgebliche Großhandelspreis an der Strombörse  in Leipzig in den vergangenen zwölf Monaten nicht gestiegen, sondern im Trend auf hohem Niveau gleich geblieben, schreibt die Zeitung.

Eon und RWE halten Preise konstant

Zu den großen Anbietern, die den Grundtarif erhöhen, gehörten Vattenfall in Berlin und Hamburg, die Düsseldorfer Stadtwerke und die Envia Mitteldeutsche Energie AG in Brandenburg. Die beiden größten deutschen  Versorger Eon und RWE hatten angekündigt, ihre Preise vorerst konstant zu halten.

Die Länder hatten die Genehmigungspflicht der Strompreise von diesem Sonntag an abgeschafft, weil die entsprechende Verordnung ein untaugliches Mittel gegen steigende Preise sei. "95 Prozent der Endkundenpreise konnten nicht von den Ländern beeinflusst werden", zitiert die Zeitung den hessischen Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU), der dies Instrument bisher nutzte, um den Preisanstieg zumindest zeitweise zu dämpfen. "Daher war die Preisaufsicht ein stumpfes Schwert", stellte Rhiel fest. Baden-Württemberg hatte die Preisaufsicht bereits im Jahr 2000 abgeschafft.

"Zeiten billiger Energie sind vorbei"

Der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) schätzt, dass die Strompreise 2007 in Deutschland im Schnitt um fünf Prozent steigen und auch künftig weiter klettern werden. Oder wie Verbandschef Werner Brinker es ausdrückt: "Die Zeiten billiger Energie sind vorbei."

Stromversorger: Wechselverhalten auf Vergleichsseiten weiter steigend

Energiestudie "ComparisonCheck Energie 2015"

Köln, 22.07.2015.  Mehr als zwei Drittel der deutschen Energie-Entscheider (70 Prozent) besuchen Vergleichsportale für Strom und Gas. Während diese Zahl jedoch seit Jahren stagniert, wächst der Anteil der Nutzer, die hier nicht nur Informationen suchen, sondern gezielt vergleichen und entschlossen wechseln: Die Wechselabsicht unter den Vergleichsseitenbesuchern steigt seit Jahren an und ist - entgegen dem Gesamttrend in der Bevölkerung - zwischen 2014 und 2015 noch einmal von 67 auf 70 Prozent gestiegen. Ebenso hat fast jeder zweite Vergleichsseitennutzer (49 Prozent) seinen jetzigen Strom-Tarif auf einer Vergleichsseite abgeschlossen (+3 Prozentpunkte), beim Gas-Tarif sind es 43 Prozent (+4 Prozentpunkte). Dies ist das Ergebnis der jährlich erscheinenden Marktstudie  ComparisonCheck Energie 2015  des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1.032 Vergleichsseitennutzer im Mai 2015 repräsentativ befragt wurden.

Der Anteil der Vergleichsseitennutzer, der noch nie einen Strom-Tarif auf einer Vergleichsseite abgeschlossen hat, sinkt innerhalb eines Jahres nochmals deutlich von 40 auf 33 Prozent, beim Gas sinkt die Quote von 52 auf 44 Prozent. „Immer mehr Vergleichsseitennutzer werden zu preisorientierten Hoppern, die nie lange bei einem Versorger bleiben“, sagt Werner Grimmer, Head of Energy Research bei YouGov. „Neu ist aber, dass der Anteil absprungbereiter Grundversorgungskunden nicht mehr wächst, sondern leicht abnimmt“, so Grimmer weiter. Auch der Anteil der Wechsler, der schon mehr als zweimal auf einer Vergleichsseite den Stromtarif gewechselt hat, steigt im Vorjahresvergleich von 16 auf 22 Prozent, beim Gas lautet das Verhältnis zehn zu 14 Prozent.
Bei den Vergleichsseiten sind Verivox (60 Prozent) und Check24 (56 Prozent) ungestützt die mit Abstand am häufigsten genannten Energie-Vergleichsseiten - dahinter folgen Stromvergleich.de, PREISVERGLEICH.de und TOPTARIF. Als die am häufigsten favorisierte Vergleichsseite erweist sich Verivox (38 Prozent), am zufriedensten sind die Nutzer von Check24 (29 Prozent geben ein „sehr gut“).

Des Weiteren liefert die Studie wichtige Erkenntnisse über Verbrauchereinstellungen zu Vergleichsseiten, Entscheidungskriterien bei der Produkt- und Tarifauswahl, zum Vorgehen der Nutzer bei Anbieter- und Tarifwahl, zu Erfahrungen bei der Nutzung und zur Servicequalität der untersuchten Vergleichsseiten.

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  • Folgende Vergleichsportale wurden in der Studie auf insgesamt 15 Dimensionen bewertet: ASPECT.online, billiger.de, billiger-strom.de, Billigstrom.de, CHECK24.de, Financescout24.de, GELD.de, PREISVERGLEICH.de, Stromtarife.de, Stromvergleich.de, TARIFCHECK24, TARIFVERGLEICH.DE, TOPTARIF, transparo.de, Verivox und wer-ist-billiger.de.

    Weitere Informationen zum ComparisonCheck Energie 2015 finden Sie  hier .